mein-seelenmord

Krankenpfleger

Danke an den Krankenpfleger aus der flensburger Psychiatrie. Danke, dass sie mir immer wieder Lebensmut zusprechen und mich nie vergessen lassen, was ich wirklich bisher alles erreicht habe. Ich selber sehe nicht, dass ich viel geschafft habe, aber da sie nicht der einzige sind, der mir das sagt, fange ich an zu glauben.
Vielleicht haben sie ja auch recht, dass ich schon eine Menge geschafft habe, aber ich will noch mehr schaffen. Ich will den Kampf gegen die TEUFEL nicht aufgeben. Wenn ich den Kampf gegen die Teufel aufgebe, gebe ich mein Lebenssinn auf. Zur Zeit ist das wirklich das einzige, was mir noch Sinn macht im Leben. Den Kampf gegen die TEUFEL zu gewinnen.




Und ebenfalls möchte ich mich auch an die Krankenschwester von der flensburger Psychiatrie, bedanken. Danke, dass sie mir sagen, dass es normal ist, dass ich immer wieder einen Schritt zurück machen werde. Dass es lange dauern würde, bis ich mich und mein Leben wieder vollkommen in Griff bekomme. Es tut gut zu wissen, dass es nicht immer gleich ein riesen Schritt nach hinten ist, sondern NORMAL. NORMAL bei meiner Vergangenheit. Danke, dass ich bei ihnen weinen kann und dass sie mir zuhören. Es tut wirklich gut zu wissen, dass da jemand ist, der einem zuhört und bei dem man weinen kann. Wenn ich bei Ihnen oder aber auch bei H. bin, weiß ich, dass ich schwach sein kann.
Danke auch noch mal, dass sie selbst am Telefon mit mir sprachen, als ich an einem  Mittwochabend, als sie Nachtschicht hatten, in der Klinik anrief. Danke, dass sie mir jedes mal sagen, dass ich zu JEDERZEIT zu ihnen in die Klinik kann und reden kann.
Danke für ihre Hilfe. Danke, dass sie anders sind, als manch andere!!!


onetwomax
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